Tag Nr. 6 im Fußball-WM-Land Südafrika!

Und endlich erwacht auch die letzte WM-Gruppe zum Leben. Gruppe H.

Für uns heißt dies Spanien gegen – wer hat’s erfunden – die Schweizer!

Mit Carmen durch Sevilla Was hat Carmen mit Fußball zu tun? Nun, Carmen hat die Männer verzaubert, wie es sonst vielleicht nur der Fußball kann. Zu weit hergeholt? Okay, zweiter Versuch: In diesem Buch geht es auch um die Geschichte von Christoph Kolumbus, ohne den südamerikanische Ballkunst den Fußball vielleicht nie bereichert hätte! Auch nicht überzeugend? Nächster Versuch: Es war wohl die Hand Gottes, die Don Quijote gegen die Windmühlen geführt hat und die Maradonna weltmeisterlich auf dem Fußballplatz einsetzte…

Gut, ich gebe es auf. Aber Carmen steht für Spanien wie wohl kaum eine andere Frau, Sevilla ist wohl eine der reizvollsten Städte des Landes und die Sonne trägt man dort doch überall im Herzen. Und da bleibe ich gespannt darauf, was die Schweizer dem entgegen zu setzen haben…

Ole ole, ole ola, ole Espana… Blogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.de

Spieltag Nr. 5 der Fußball-WM 2010!

Ja, der Sport hat so seine Exoten. In der Fauna denkt man bei Exoten gerne an bunte Vögel, bei Nordkorea allerdings… ob die Fußballmannschaft in staatlicher Einheitstracht aufläuft?

Auf jeden Fall läuft sie gegen Brasilien auf.

Zwölf Fotos für Nordkorea Dass der real existierende Sozialismus hohe Ziel hat, das ist uns allen schon mal zu Ohren gekommen. Und unter uns gesagt, sehe ich die Teilnahme an einer Fußball-Weltmeisterschaft da schon als einen großen Erfolg an. Doch das wird der Führungskader der Partei sicherlich nicht so sehen und voller Motivation und reinen Herzens gegen Brasilien antreten. Ob das Spiel im Land übertragen wird, bezweifle ich noch, wohl eher eine “gekürzte” Zusammenfassung der WM und der Erfolge der Nationalmannschaft. Zumindest würde ich das annehmen nach dem was ich aus dem Buch “Zwölf Fotos für Nordkorea” von Thomas Heller über das Land erfahren habe. Nur zwölf Fotos, weil die Möglichkeit mehr Bilder zu schießen sozusagen prophylaktisch wegzensiert worden ist. Doch das heißt nicht, dass nicht wortreiche Bilder über ein außergewöhnliches Land entstehen konnten.

Nun denn, an die Weltempfänger und Daumen drücken! Blogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.de

Tag Nr. 4 der Fußball-WM 2010…

… und wir schauen uns mal in Gruppe F um.

Dort erwartet Italien heute Paraguay.

Südamerikanische Reise Paraguay…? Ist uns das in fußballerischer Hinsicht schon mal groß begegnet? Werfen wir lieber mal einen Blick auf die Landkarte. Paraguay liegt zwischen Argentinien und Brasilien. Oh weh, wenn fußballerische Exzellenz in den Genen steckt, am Essen, der Luftfeuchtigkeit oder am Kontinent liegt, dann sollten wir uns anschnallen wenn die Jungs mit ihrer Südamerikanischen Truppe auf Reisen gehen. Denn wer weiß aus welcher Herren Länder sie ihr Team zusammengestellt haben. Durch aller Herren Länder Südamerikas ist auch Roger Kunert gereist und hat somit einen ganzen Fußballkontinent entdeckt. Von Venezuela bis zur Südspitze nach Argentinien und Chile und von Brasilien auch wieder zurück. Nicht dass es ein Fußballbuch wäre. Es ist das einer Reise… einer langen Reise… einer Traumreise…

Urwald, Pampa, Patagonien, Paraguay! Blogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.de

Heute war es wieder einmal soweit, das jährliche Highlight der norddeutschen Motorradszene, der Hamburger Motorradgottesdienst.

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Zum 27. Mal heißt es im, vor und um den Michel, die Hauptkirche St. Michaelis “Fahr nicht schneller als dein Schutzengel fliegen kann”. In diesem Jahr mit dem Motto und der Predigt zu “Hinter der Kurve…”. Nun ist ein Motorradtour auf der Autobahn nicht zwingend die Gelegenheit, bei der einem Unerwartetes hinter der Kurve erwartet, bei der das Voraus nicht einsehbar ist. Doch auf der Straße da ist es so, da ist hinter der Kurve die Freiheit der nächsten Wendung, das Risiko der plötzlichen Überraschung und doch das Ziel, auf das wir zusteuern.

Viele der rund 30.000 Teilnehmer in diesem Jahr nehmen die Worte von Pastor Fähling mit, als sie auf ihre Motorräder steigen und nach und nach die Motoren anwerfen, um Richtung Norden zu starten.

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Nachdem vor 2 Jahren ein schwerer Unfall außerhalb der MoGo-Veranstaltung den Konvoi ausbremste und im letzten Jahr der Regen das Fest etwas trübte, zog in diesem Jahr der Konvoi unter dauerhaftem Hupen, dem Klang einiger Vuvuzelas und dem Winken zahlloser Menschen und Deutschlandfahnen durch die Stadt und unter den dicht bevölkerten Autobahnbrücken hindurch.

Richtung Norden, Richtung Kaltenkirchen und für viele – wie die Kennzeichen der Motorräder verrieten – weit angereiste am heutigen Tag auch noch weite Strecken zurück – immer so weit der Schutzengel fliegen kann – Blogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.de – und nie schneller als der Schutzengel fliegen kann…

Tag 3 down under in Südafrika!

Ach nein, down under, war das nicht synonym für Australien? Richtig und die treffen heute auf Deutschland. Deutschland hat dabei “Heimrecht” im Stadion in Durban.

Der lange Weg nach Australien Für die Australier ist es ein weiter Weg, vom Australian Football, auf das man sich eigentlich versteht, zum Fußball – oder Soccer, wie man in Australien wiederum dazu sagen würde. Sportlich geht es auch bei Willy Schmitz und Mike Werlberger zu. Und auch für die war es ein langer Weg – der lange Weg nach Australien. Auf den haben die beiden sich mit einem Motorradgespann gemacht. Was aus einer bierseligen Idee so alles werden kann… und mit “Bier” hätten wir auch schon wieder ein perfektes Stichwort für Australien. Ich hoffe, die Jungs haben alle ihre Cans in den Coolers und lassen sich nicht erhitzen, von dem was sie erleben werden… denn so unglaublich reizvoll Australien auch ist, am besten gefällt es uns dort vor Ort und deswegen schicken wir die Jungs dorthin wohl auch am besten direkt nach der Vorrunde wieder hin zurück ;-)

G’day mates and no worries! Blogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.de

Spieltag Nr. 2 der Fußball-WM 2010!

Und heute heißt es “Football is coming home”. Zumindest singen die Enländer dies gerne und sie werden es auch singen, wenn sie in Südafrika zu Gast sind.

Die Partie des Tages heißt England gegen die USA und da können wir ja mal ein Liedchen von singen.

Mit John Lennon durch Liverpool Zumal singen gar keine so schlechte Überleitung ist, wenn wir von unserem England-Buch sprechen. Schon der Titel spricht dafür, dass da Musik drin ist – und so ist es auch, denn natürlich können wir kein “Mit John Lennon durch Liverpool”-Buch machen ohne diesem ein Songbook anzuhängen – mit Musik nicht nur von den Beatles. Doch deren Spuren sind es natürlich die einen Besuch in Liverpool prägen. Aber auch den Fußball sollte man in Liverpool nicht unerwähnt lassen und so erwecken unsere ReiseGeister eine Ikone des FC Liverpool: Jack Balmer. Die Kugel rollt also und wir halten den Ball im Spiel… was soll dem die USA wohl entgegen zu setzen haben…?

It’s coming home, it’s coming home! Blogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.de

Heute startet sie, die Fußball-WM 2010!

Und natürlich darf im Auftaktspiel der Gastgeber ran im Traumstadion Soccer City in Johannesburg.

Die Auftaktpartie heißt Südafrika gegen Mexiko und wir wollen Euch dazu passend ein Buch zu Südafrika vorstellen.

Nimbus - im Kielwasser der Weltumsegler Genau genommen, ist es mehr als nur ein Buch über Südafrika. Es ist ein Buch über eine Reise, vielleicht sogar über ein Leben – über das Leben von Werner Kolpek, in der Segler-Szene auch bekannt als Käptn Werner, der sich in Durban, Südafrika ein Segelboot gekauft und am Kap der guten Hoffnung auch gleich einen Mastbruch erlitten hat. Doch das Seglerleben ließ ihn lange Jahre nicht mehr los, er kreuzte weiter vor Südafrika, lebte inden Tag hinein, schiffte nordwärts an der afrikanischen Küste entlang und setzte schließlich nach Brasilien über. Irgendwo zwischen Südamerika und Karibik verlor er schließlich sein Boot und musste als “Bruchpilot” über England nach Deutschland bzw. Österreich zurück kehren.

Ein Buch, das zu unseren Anfangswerken zählt, zu den Auftaktbüchern unseres Verlages vor ein paar Jahren – aber ein Buch, das aufgrund der unglaublichen Abenteuer Werner Kolpeks immer noch auf gute Resonanz stößt…

Also auf die Vuvuzela, fertig, los! Blogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.de

Eieiei, das sieht ja fast so aus, als hätten wir im Verlag die letzten Wochen nicht gearbeitet, dabei haben wir so viel getan, dass die Aktualisierung des Verlegerblogs eindeutig zu kurz gekommen ist.

Also arbeiten wir mal auf…

Mit Störtebeker durch Hamburg Was haben John Lennon und Klaus Störtebeker gemeinsam? Richtig, der eine gehörte zu den Beatles, der andere zu den Likedeelern, der eine war Musiker, der andere Pirat. Macht noch nicht viele Gemeinsamkeiten… aber beide erscheinen in einem Buch, denn beide haben in Hamburg Geschichte geschrieben. Klaus Störtebeker, weil er mit seinen Kumpanen der Hanse mal Freund mal Feind war und als letzterer die ein oder andere Ladung eines Hamburger Pfeffersacks geschossen hat, der zweite weil er in Hamburg mit seinen Kumpanen den jungen Mädchen den Schlaf geraubt und deren Mütter und Väter in den verständnislosen Wahnsinn getrieben hat.

Und da Sie beide in Hamburg berühmt oder berüchtigt geworden sind, gehören Sie auch beide in unser neues ReiseGeister-Buch “Mit Störtebeker durch Hamburg“. Und dies ist gerade in Druck und wird wohl noch vor Ende Juni lieferbar sein.

Mit John Lennon durch Liverpool Doch damit nicht genug für John Lennon. Natürlich hat dieser nicht nur in Hamburg seine Spuren hinterlassen. Mindestens genauso wichtig war der Beatle für Liverpool. Und so sind seine Spuren auch dort zu finden und er bietet sich als der ideale Reiseführer für sein “Liddypool” an. “Mit John Lennon durch Liverpool” wurde so der zweite ReiseGeister-Titel, den wir Euch in einigen Tagen präsentieren können und der Euch durch die Penny Lane, zu Strawberry Fields und der Ferry cross the Mersey führt.

Ihr seht, wir haben gearbeitet! Und wir arbeiten weiter, denn natürlich haben wir auch noch etwas in petto ;-)
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Vorgestern war es mal wieder soweit, eine Motorradrunde stand an und Witold hatte eingeladen zu “Wismar und die Ostsee”.

Und obwohl die Gruppe diesmal klein war, so versammelte sich doch ein bunt gemischtes Völkchen mit Kennzeichen aus 4 Bundesländern… inklusive eines Gastmotorrads aus München.

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Nun behaupten die Bayern ja bekanntlich, dass sie das beste Wetter haben, dass das Blauweiß sich aus Weißbier und dem Zustand danach zusammen setzt und dass man auf den Bergen (München liegt immerhin auf 519m “Meeres”höhe) dem Himmel am nächsten sei. Dabei ist unzweifelhaft der Norden in Deutschland ganz oben und hier ist es, wo der Himmel blauweiß ist!

Nun wollen wir den Bayern nicht unrecht tun, immerhin können sie Motorräder bauen – in einem Werk in Berlin zum Beispiel…

Bei strahlendem Sonnenschein und mehr blau als weißem Himmel ging es denn auch in Elmenhorst (Kreis Stormarn!) an den Start. Auch Elmenhorst, Herzogtum Lauenburg wäre eine Möglichkeit gewesen, doch für diese hatte sich nur ein Mitfahrer entschieden ;-)

Die erste Aufgabe des Tages bestand somit darin, die Mitfahrer einzusammeln und ab Mölln dann endlich mit voller Mannschaft die Tour fortzusetzen. Die Straßen? Wie man es von Witold gewohnt ist. Immer da lang, wo die Kurven sind. So fiel es uns auch leicht, ihm zu verzeihen, dass er den kürzesten Weg nach Wismar “verfehlte”, uns um die Südspitze des Schaalsees lenkte und uns auf dem historischen Marktplatz von Gadebusch eine kleine Pause gönnte. Aber auch nur eine Zigarettenlänge lang (spielte da wohl Eigennutz mit?), bevor wir den Weg Richtung Nordosten fortsetzten.

Rapsfelder, dunkle Alleen, Kopfsteinpflaster, Pollenschwärme, Fräulein Steinfort (keine Sorge, das ist eine Ortschaft!), weite Wiesen, Waldpassagen – und Kurven.

Und irgendwo da oben ist Wismar. Spätestens hier, auf dem Marktplatz von Wismar, wo wir uns vor einem Restaurant in der Sonne zur Mittagspause niederließen, waren wir nicht mehr ganz allein. Die ein oder andere weitere Motorradgruppe kreiste ums Karree (grausam diese Rechtschreibreform!), die meisten Besucher waren allerdings keine Harley-Fahrer sondern Bustouristen.

Und was ist mit der See?

Jetzt kommt die See! Nachdem das einzig maritime, das wir von Wismar gesehen haben, die Aker Yards Werft war, hatte die Wismarer Bucht vor Wohlenberg dann doch freien Blick aufs Meer zu bieten. Und wir haben es uns natürlich nicht nehmen lassen, die Motorradschuhe in den Sand zu stecken! Ins Wasser – 23 Grad Lufttemperatur – hätten wir uns natürlich auch getraut, aber leider keinen FKK-Abschnitt gefunden und keiner von uns hatte seine Badesachen drunter.

Was bleibt uns also? Zurück nach Hamburg. Leider war es bereits später Nachmittag und der ein oder andere Strandbesucher hatte die gleiche Idee. Auf den Schleichwegen pendelten Fahrradfahrer im Weg rum, auf den gängigeren Straßen stockte anderer Verkehr. Doch irgendwo hinter Dassow hatten wir auch das hinter uns und die Kurven uns wieder.

Zum Abschluss noch ein Tipp zur Güte: Wenn Ihr einen Bayer mit zu einer Motorradtour im Norden nehmt, Downhill-Erfahrung kann er bei der Zufahrt zur Römnitzer Mühle am Ratzeburger See beweisen ;-)

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P.S.: Nichts für ungut, ein “neuer” Bayer in unserer Runde bot sich als Thema einfach an… freue mich auf weitere gemeinsame Touren!!!

Es waren einmal beim Sommerfest,
zwei Jungs zu Bike nicht sattelfest.
Die Petra Moske sprach sie an,
was man organisieren kann.

Für den guten Zweck, sollt er sein,
der Einsatz ihrer Bikelein.
Schon hatten die Jungs eingeschlagen,
die Charitour war angetragen.

6 Monate später wars soweit,
das Wetter gut, die Jungs bereit,
mit 30 Bikern man gen Süden fuhr,
so begann die erste Charitour…

Ja, so nahm dies alles seinen Anfang. Für nestwärme e.V., eine gemeinnützige Organisation zur Unterstützung von Familien mit behinderten und chronisch kranken Kindern, trafen sich rund 40 norddeutsche Jungs und Deerns, um gemeinsam im Cafe del Sol zu frühstücken und dann durch Hamburg, Schleswig-Holstein und Niedersachsen zu fahren.

Doch damit allein hatte das Spendensäckel für nestwärme e.V. noch nicht geklingelt, die Biker griffen in ihre Leder- bzw. Cordurataschen und zahlten für Frühstück und Tour eine Startspende, die wir zu 100% dem gemeinnützigen Zweck zu Gute kommen lassen konnten – und wie einige Fotos verraten, so trafen auch die speziell für dieses Event entworfenen Charitour-T-Shirts auf große Gegenliebe und stockten den Pott nochmal zusätzlich auf, so dass wir rund 1.250,– Euro für nestwärme e.V. einsammeln konnten.

Vielen Dank allen Teilnehmern dafür!

Die Tour – abgestimmt mit dem Landesbetrieb Verkehr der Stadt Hamburg und den örtlichen Polizeidienststellen – führte vom Cafe del Sol an das Elbufer und in einem weiten Bogen hinter der Deichkante entlang. Die klare Kante war dabei zu erkennen, häufig von Schafsherden begrast, der klare Himmel ließ allerdings auf sich warten. Doch an diesem Pfingstwochenende sorgte der nebelige Morgen dafür, dass nicht zu viele Ausflügler aus ihren Kojen kamen und uns die freie Sicht auf freie Straßen nahmen.

Vorbei am Zollenspieker und in Geesthacht über die Elbe (ja, diese 2,5km waren alles, was wir bei dieser Tour von Schleswig-Holstein zu sehen bekamen – aber dabei sein ist alles ;-) ), setzten wir nach Niedersachsen über, wo wir der Elbuferstraße bis Artlenburg folgten und dann Richtung Süden zum Schiffshebewerk in Scharnebeck abbogen.

Dort, am Hebewerk, gab es die erste Pause, Wartungsarbeiten wurden durchgeführt (und es hatte tatsächlich jemand eine Ölkappe für einen BMW-Zylinder dabei – und ich dachte, dass nur Harley-Fahrer immer mit Servicewagen unterwegs sein müssen…), Kaffee, Nikotin oder Softdrinks getankt und zum zweiten Stint (Anm.: In der Formel1-Sprache der Abschnitt zwischen zwei Boxenstopps, bei Norddeutschen ein kleiner Speisefisch) aufgebrochen.

Dorfstraßen, Heidesträßchen und Bundesstraßen führten uns weiter durch grüne Wälder, gelbe Rapsfelder und dunkelpurpurne Heide bis zum Ziel unserer Tour. Dort räumte ein Gespann mit 2 Pferdestärken das Feld, um uns die gesamten Parkflächen vor dem Landhaus Höppen bei Schneverdingen frei zu machen.

Und nicht nur die Parkflächen, auch die Außenterrasse war für uns reserviert und ein Kuchenbuffet stand für die hungrigen Biker bereit. Der offizielle Teil der Charitour endete hier, in kleinen und mittleren Gruppen setzten die Fahrer ihren Weg fort – weiter Richtung Süden, zurück nach Flensburg, Kiel, Hamburg, Geesthacht, Trittau, Mölln oder wohin auch immer, die Reifen sie getragen haben.

Bei so vielen strahlenden Gesichtern scheint klar, dass es schon Überlegungen für eine zweite Charitour gibt – warum auch nicht, Motorrad fahren und Gutes tun!Blogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.de

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